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Gedanken zum Konsum

In den OECD-Ländern werde heute durchschnittlich nur noch 30-40% der jeweiligen Haushaltseinkommen [trotz großer Unterschiede] für die Grundbedürfnisse Nahrung, Kleidung und Wohnen ausgegeben. Im Umkehrschluss heisst das, dass 60-70% der Einkommen zur freien Disposition stehen.

 

Konsum erfordert zwei Dinge: i) finanzille Mittel und ii) Zeit. Heutzutage sind viele Dinge relativ zum Einkommen erheblich billiger geworden. Das Maß an verfügbarer Zeit pro Jahr ist immer noch gleich [ABER- längere Lebenszeit?], so dass relativ zu den Produkten die Zeiteinheit für den Konsum relativ veringert hat. Zusätzlich konsumieren viele Produkte (wie Smartphones) [die Zeit ihrer] Käufer und nicht umgekehrt.

 

 

 

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24.5.14 13:53


Epikur von Samos

Viele gerieten zu Reichtum und haben damit nicht eine Befreiung von den Übeln gewonnen, sondern vielmehr eine Umwandlung in noch größere.

 

Die süßeste Frucht der Genügsamkeit ist Unabhängigkeit.

 

 

24.5.14 13:45


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